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Hinweis: Der Text wird automatisch aus dem Englischen übersetzt.

Die Chatter-Klingen

Von 4. März 202222. März 2022Zubehör

Die Chatter-Klingen

 

Für mich ist der Chatterbait mittlerweile ein Muss für die Angelkiste. Die Klinge erzeugt unter Wasser eine sehr starke Druckwelle und bleibt daher selten unbemerkt. Es gibt immer mehr Chatterbaits in verschiedenen Designs auf dem Markt, die alle vormontiert sind. Wenn es um das Angeln auf der Straße geht, beginne ich normalerweise mit wenig Ausrüstung, möchte aber dennoch auf jede Situation vorbereitet sein. Die Chatter Blades erzeugen unter Wasser die gleiche Druckwelle wie vormontierte Chatterbaits, mit dem Unterschied, dass ich selbst entscheiden kann, an welchem Rig ich die Klinge befestige.

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Unendliche Möglichkeiten

Jigköpfe, Skirted Jigs, Bottom Jigs oder sogar Jika Jigs können mit Hilfe von Chatter Blades aufgemotzt werden. Dazu müssen lediglich die mitgelieferten Sprengringe an den Jigköpfen befestigt werden. Für uns Angler bedeutet das eine entscheidende Platzersparnis in unseren Angeltaschen und eine deutlich höhere Flexibilität auf dem Wasser im Vergleich zu vorgefertigten Chatterbaits. Neben den vielfältigen Befestigungsmöglichkeiten sind die Blätter in zwei Größen (16 mm und 20 mm) und in vier verschiedenen Farben erhältlich.

 

Die Struktur

Bevor die Chatter Blade montiert werden kann, sollten Sie zunächst den richtigen Jigkopf für den gewünschten Softköder auswählen. In diesem Fall verwende ich einen Tungsten Micro Jig mit 2,7 Gramm und bestücke ihn mit dem Slug 73 in der Farbe Goby. Dank seines weichen Paddelschwanzes reagiert der Slug auf kleine Impulse mit schwungvollen Bewegungen.

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Als kleine Ergänzung können Jig Slips vor dem Shad auf den Haken gesteckt werden. So lässt sich schnell ein selbstgebauter Skirted Jig herstellen. Durch die Jig Slips hat der Köder auch bei wenig Bewegung maximale Aktivität und in Kombination mit einem Chatter Blade werden die Jig Slips verführerisch „aufgeschüttelt“. Die Jig Slips sind in sechs verschiedenen Farben erhältlich und haben eine Länge von 70 mm, können aber nach Bedarf gekürzt werden. Damit ich die Slips beim Schließen der Boxen nicht einklemm, wickle ich sie zusammen mit Gummibändern ein.

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Als letzten Schritt befestigen wir die Chatter Blade an unserem Jigkopf. An den Blättern selbst ist bereits ein Sprengring angebracht, und jeder Packung liegt für jede Chatter Blade ein passender zweiter Ring bei. Zuerst wird der einzelne Sprengring am Sprengring der Klinge und dann am Jigkopf befestigt (wichtig: Das Spro befindet sich auf der Vorderseite der Klinge). Jetzt muss nur noch das Vorfach am Karabiner befestigt werden, und schon ist unser Chatterbait fischbereit.

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Tipp: Aufgrund der hochwertigen Sprengringe lohnt es sich, beim Angeln eine Sprengringzange mitzunehmen, da sich die stabilen Ringe (insbesondere beim Spielen mit einem Bohrer) nur schwer öffnen lassen 😉.

Der Köderführer

Bei der Verwendung von Chatterbaits kann man wirklich nichts falsch machen. Selbst mit einem monotonen Köder erzeugt das Set-up eine recht kraftvolle und manchmal aggressiv wirkende Laufcharakteristik. Bei kurzen Stopps flattert die Chatter Blade langsam zum Grund und der Gummifisch purzelt verführerisch hinterher. Auch Faulenzen und Jiggen können ohne Bedenken praktiziert werden. Aufgrund der großen Druckwelle ist der Chatterbait in erster Linie als idealer Searchbait bekannt, mit dem ein großes Gewässer schnell abgesucht werden kann.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Chatter Blades perfekt für den Einsatz in den wärmeren Jahreszeiten geeignet sind. Die vielseitigen Befestigungsmöglichkeiten und die einfache Köderhandhabung ermöglichen es uns Anglern, mit wenig Ausrüstung Fische zu finden und zu fangen.

Viel Glück bei der Bank!

Nick von Crazy Tackle (Instagram)